| T | Tagestank day
tank Tank, der den Bunkern und Verbrauchern zwischengeschaltet ist und
einen Tagesvorrat an Kraftstoff aufnehmen kann
Tagsignal day signal, day mark Signalkörper, der nach den Kollisionsverhütungsregeln gesetzt werden muss, der bestimmte Tätigkeiten (z.B. Kabellegen) oder Zustände (z.B. Manövrierunfähigkeit) des Fahrzeugs anzuzeigen. Signalkörper sind Ankerball, Zylinder, Kegel, Tafel Takelage rigging allgemeine Bezeichnung für Masten, Stengen und Rahen eines Schiffes sowie als Sammelbezeichnung für das dazugehörige stehende und laufende Gut mit allem Tauwerk und Blöcken, sowie sämtlichen Beschlägen Takelgarn whipping twine aus mehreren Garnen bestehendes, häufig gewachstes Garn, das zum Aufsetzen eines Taklings und für ähnliche Arbeiten verwendet wird Takelriss rigging plan grafische Darstellung des lauenden und stehenden Guts der Takelung einschließlich des Ladegeschirrs Takelung rig Prinzip des Aufbaus der Takelage eines Segelschiffs, wie Rahtakelung, Gaffeltakelung. Die Takelung bestimmt den Typ des Segelschiffs. Siehe auch Schiffstypen Takler rigger Arbeiter, der speziell für das Takeln der Schiffe in der Werft ausgebildet ist Takling whipping Sicherung des Endes einer Leine gegen Aufdrehen aus dünnem Tauwerk, wie z.B. Takelgarn, Segelgarn, Kabelgarn Talje purchase kräftesparende Anordnung von ein- und mehrscheibigen Blöcken und Tauwerk. Die festen Blöcke dienen darin der Richtungsänderung der Kraft, die losen der Kraftersparnis. Das Ende des Läufers, an dem die Kraft angreift ist die holende Part, die anderen sind die tragenden Parten Taljereep lanyard Befestigung einer Leine an einen Ring, Metallauge o.ä. durch mehrfaches Scheren von Tauwerk und anschließendem Festsetzen Tampen rope´s end das Ende einer Leine oder ein kurzes Stück Leine Tank tank Schiffsraum oder fester Behälter für Flüssigkeiten. Nähere Bezeichnung der Tanks erfolgt nach Inhalt, Zweck und Anordnung im Schiffskörper, z.B. Brennstoff-Tanks, Frischwasser-Tanks, Ballast-Tanks Tankpeilung tank sounding Füllstandsmessung in Tanks mit Hilfe eines Peilmaßes (Stahlbandmaß mit Gewicht) oder Peilstocks Tauklemme rope clamp Vorrichtung zum kurzfristigen Befestigen einer Leine, die zwischen den beweglichen Backen der Tauklemme durch den eigenen Zug eingeklemmt wird. Die Leine kann durch leichten Zug nach oben freigegeben werden. Tausendbein, Tausendfüßler baggywrinkle aus kurzen Kabelgarnstücken gefertigtes, einem Platting ähnliches Flechtwerk, das zum Schutz der Segel um Stagen, Pardunen, Toppnanten und Wanten gewickelt wird Tauwerkcordage, ropes, cables Oberbegriff für Seile aus Naturfaser, Kunstfaser, Draht oder deren Kombination gedreht, geschlagen oder geflochten. Findet im Bordbetrieb Anwendung für stehendes und laufendes Gut, für Festmacher, Laschings und als sonstiges Hilfsmaterial Terminal terminal eigentlich die Bezeichnung für Endpunkt 1. in der Seeverkehrswirtschaft Bezeichnung für einen Umschlagplatz, z.B. Sontainer-Terminal, Passagier-Terminal 2. Auf den Tampen eines Drahs aufgesetzter Beschlag, i.d.R. mit einem Auge, der durch Pressen, Walzen, Gießen oder Festziehen eines Gewindes befestigt wurde. Auch als Glocke bezeichnet Tide tide der Ablauf der Gezeiten zwischen den beiden benachbarten Niedrigwassern. Der entsprechende Ausschnitt der Gezeitenkurve heißt Tidekurve Tidenhub tidal range arithmetisches Mittel aus Tidenstieg und Tidenfall (der gemittelte Hub zwischen Hoch- und Niedrigwasser) Tonne 1. buoy verankertes, schwimmendes Seezeichen, das nach Form (Kugel-T., Baken-T., Spitz-T.) und FUnktion (Leucht-T., Glocken-T., Ansteuerungs-T.) unterschieden wird 2. ton Maßeinheit der Masse, 1t = 1000kg. Siehe auch Handelsgewichte Topp top Bezeichnung für einen Mast, ursprünglich für oberes Ende von Mast oder Stenge Topplicht, Topplaterne top lantern, mast-head light Positionslampe mit weißem Licht, im Mast des Schiffs, die von recht voraus bis 112,5° nach jeder Seite sichtbar ist Toppnant topping lift von den Nocken der Rah zum Mast oder zur Stenge verlaufendes Tau, das die Rah trägt und in der waagerechten hält Toppzeichen top mark Aufsätze von Seezeichen, die diesem eine besondere Bedeutung bezüglich der Fahrwasserbezeichnung geben Törn, Turn 1. turn Drehung, entsprechend törnen = drehen 2. turn unbeabsichtiges Verdrehen von Tauwerk und Ketten (vertörnen) 3. spell seemännischer Begriff für Wache bzw. Reihenfolge der Wache (Turnus) 4. sea turn Zeitabschnitt der Reise (Seetörn, Hafentörn) Transponder transponder Sender, der bei Empfang von Funksignalen einer bestimmten Frequenz aktiv eigene Funksignale abgibt Trapez trapezium am Mast eines Segelboots angebrachter, flexibler Draht und Hängegurt mit Haken, der es dem Vorschotmann gestattet, mit den Füßen auf der Decksaußenkante stehend, seinen Schwerpunkt weit außerhalb des Bootskörpers zu bringen Trawl trawl Schleppnetz Trawler trawler Fischereifahrzeug der Schleppnetzfischerei Treibanker sea drag trichterförmiger Segeltuchsack, dessen vordere große Öffnung durch einen Metallring offengehalten wird. Der mit Schleppleine am Steven des Bootes befestigte Treibanker verhindert auf Grund seines großen Widerstands im Wasser ein zu starkes Vertreiben des Bootes und hält den Steven in die See Trift drift durch WInd hervorgerufener Oberflächenstrom, Drift Trimm trim 1. Neigung des Schiffes in Längsrichtung, bezogen auf die normale Schwimmlage im ruhigen Wasser. DIe Trimmung hängt z.B. von der Verteilung der Ladung und Ballast ab und beeinflusst Vortriebsverhalten und Steuereigenschaften 2. Trimmen eines Segelbootes durch das Verändern, Erproben und Optimieren aller Einstellungsmöglichkeiten zum Erreichen einer bestmöglichen Regattafähigkeit Trockendock dry dock Dock, das mittels eines wasserdichten Tores verschließbar ist und nach dem Einschwimmen des Schiffes leergepumpt werden kann Troyer
woolen jacket aus Wolle gestrickte Jacke / Pullover, das von
Fischern und Seglern häufig getragen wird nach oben
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