| G |
Gaffel gaff am Mast angebrachte Spiere in Schiffsrichtung Gaffelsegel gaff sail Segel zwischen den Gaffeln in Schiffsrichtung Gangspill capstan Winde mit senkrecht stehender Welle, die mittels Handspaken oder Motorantrieb gedreht wird Gangway engl. für Fallreep und Landgangssteg Garn twine Tauwerk, geteert als Schiemannsgarn bezeichnet. Grundlage für die Herstellung von Tauwer, dessen Kardeele aus Garn bestehen Gatje (Gattchen)eyelet rundes Loch im Segeltuch zum Durchstecken von Tauwerk, meist durch einen Metallring oder eingenähten Grummet verstärkt Gat, Gatt 1. seemännischer Ausdruck für Loch, enge Durchfahrt; - 2. kleiner Abstellraum, Kammer. Geen guy mehrscheibige Talje zum Hieven schwerer Lasten Gegenruder contra-rudder Lage des Ruders, die notwendig ist, um entweder einen Kurs zu halten oder eine eingeleitete Drehbewegung abzufangen gegißtes Besteck dead reckoning positionOrtsbestimmung des Schiffes auf Grund des Kurses und der zurückgelegten Strecke Geien / Geitaue clew-line Teil des laufenden Gutes, der das Schothorn eines Rahsegels an die obere Rah zieht geigen Schaukeln des Bootes um die Längsachse, besonders vor achterlichem Wind Generalplan general arrangement plan Gesamtdarstellung des Schiffes, bestehend aus Seitenansicht und Draufsicht auf alle Decks sowie den Doppelboden, mit Raumaufteilung und hauptsächlichen Ausrüstungsgegenständen Genickstag / Knickstag triatic stay, spring stay waagerechte Stagverbindung zwischen den Masten Genua genoa Eine große Fock für leichtere Winde. Regatta-Yachten haben bis zu vier Genuas unterschiedlicher Größen und Tuchstärken. Germanischer Lloyd German Lloyd Klassifikationsgesellschaft, gegründet 1867, übernimmt freiwillige Bauaufsicht für Schiffe und Yachten Gien 1. gyn Talje aus Blöcken mit mehreren Scheiben 2. three-fold purchase zeitweilig aufgestellter Dreibeinmast mit Talje zum Heben von Lasten Gieren yawing, to yaw ständiges Abweichen des Schiffs vom Kurs als Folge einer Drehschwingung um die senkrechte Schiffsachse Gischt foam, spoon drift, spray fein zerstäubt überkommendes Wasser, entsteht bei starkem Wind durch das Gegenschlagen von Wellen gegen Schiffskörper o.ä. Gissen to estimate bei guess schätzen, z.B. den Schiffsort auf der Karte nach Kurs und Geschwindigkeit, also ohne Positionsbestimmung Glasen strike the bell Läuten der Schiffsglocke zur Angabe der Uhrzeit; 1 Glas = ½ Stunde seit Wachwechsel, 2 Glas = 1 Stunde seit Wachbeginn usw. bis 8 Glas = 4 Stunden seit Wachbeginn und damit Wachende Gording buntline Teil des laufenden Gutes, der das Unterliek eines Rahsegels an die obere Rah zieht Gösch jack an einem kleinen senkrecht stehenden Flaggenstock im Klüverbaum gesetzte Flagge, die das Stadtwappen des Heimathafens trägt Gräting grating Gitter aus Holz oder Metall Grummet grommet ring aus einem Kardeel von Faser- oder Drahttauwerk gelegter Ring, dessen Enden verspleißt sind, wird als Verbindungsstropp, Webeleine oder Gatjenverstärkung verwendet Grundsee
ground swell bis zum Boden reichende Wellenbewegung, bei der
Bodenablagerungen bis an die Oberfläche geworfen werden, entsteht wenn
Wellen aus tieferem Wasser über Untiefen hinweglaufen Gut
rigging Tauwerk der Takelung. Der Seemann unterscheidet zwischen dem beweglichen "laufenden Gut" und dem festen "stehenden Gut". Das gesamte Faser- und Drahttauwerk der Takelage eines Segelbootes wird als "stehendes Gut" bezeichnet. Dazu zählt die feste Verstagung des Mastes mit Vorstag, Wanten und Achterstag. Als "laufendes Gut" bezeichnet man alles Tauwerk, das beweglich ist und über Blöcke, Scheiben und dergleichen läuft. Dazu zählen die Fallen zum Setzen der Segel und die Schoten zur Segelführung. nach oben
|